diese 3 elementaren Sichtweisen zeigen was glücklich macht

Wie du am besten an deinem Glück arbeiten kannst

Plötzlich rief er „Heureka“ (zu dt.: „Ich hab’s gefunden).

Das Glück schien greifbar.

Der griechische Mathematiker Archimedes hatte lange herum probiert.

Am Ende hatte er die Lösung gefunden.

Das archimedische Prinzip war geboren, welches auch heute nach 2000 Jahren noch besteht.

Keine Sorge, ich werde dir jetzt nichts über dieses Prinzip erzählen.

Der Matheunterricht fällt heute aus.

Aber von Archimedes können wir lernen, dass wir nicht aufhören sollten zu suchen, bis wir der Lösung nahe gekommen sind.

Für ihn war die mathematische Formel das, was glücklich macht.

Archimedes hatte den Vorteil, dass er wusste, wonach er suchte.

Bei uns hingegen, ist das nicht immer klar.

Hast du für dich schon gefunden, was glücklich macht ?

Was genau wir suchen, bestimmen wir nämlich selbst.

Bei meiner Suche danach, was glücklich macht, komme ich mal mehr und mal weniger nahe ran.

Aber stets kann ich etwas dabei lernen.

Wann hast du zum letzen Mal etwas gelernt ?

Wenn du dich gerade nicht daran erinnern kannst, habe ich jetzt die Lösung für dich.

Wie wäre es mit 3 elementaren Sichtweisen, die dir zeigen, was glücklich macht?

Unser Glück erschaffen wir uns selbst.

Aber wir brauchen auch das nötige Werkzeug dazu.

Mit den richtigen Mitteln schrauben und drehen wir so langen an den passenden Stellschrauben, bis alles passt.

Heute verrate ich dir 3 Tools, die dir dabei helfen können ein neues Glücksempfinden in dein Leben zu bringen.

In diesem Artikel wirst du lernen:

  • Wie du dein Glücksempfinden steigern kannst.
  • Welche drei Punkte dir zeigen, was glücklich macht.
  • Was deine Werte im Leben damit zu tun haben.

1. Lebe nach deinen Werten

Viele Dinge, die unseren Leben nicht rund laufen zu scheinen, lassen sich auf einen tief sitzenden Punkt in uns zurückführen. Jeder Mensch hat ein grundlegendes Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Das ist es doch, was glücklich macht. Anders gesprochen möchte jeder das tun und lassen können, was er will. Leider ist das nicht immer möglich, aber wenn wir uns einmal darüber klar werden, was wir vom Leben überhaupt erwarten, lässt es sich viel leichter damit umgehen.

Wenn du dir nicht darüber klar bist, nach welchen Regeln du dein Leben gestalten willst, wird es früher oder später immer wieder zu Problemen kommen. Werte helfen uns eine Orientierung zu schaffen, auf deren Grundlage wir ein erfülltes und zufriedenes Leben führen und unser Glücksempfinden steigern können. Doch wie finden wir diese nun ?

Folgende 3 Schritte können dir dabei helfen:

  1. In sich hineinhören und überlegen, was einem wichtig ist
  2. Deine Werte bestimmen und aufschreiben
  3. Die gewählten Werte als Gewohnheiten in den Alltag integrieren und regelmäßig reflektieren

Vielleicht weißt du im Moment gar nicht, nach welchen Werten du überhaupt leben kannst. Wenn du diese Übung zum ersten Mal machst, ist es nicht verwunderlich, wenn du auf Anhieb keine Antwort darauf weißt. Eine gute Übersicht an möglichen Werten habe ich daher hier für dich herausgesucht. Schau dir die Liste einmal in Ruhe an und schreibe dir anschließend 10 Werte untereinander auf ein Blatt Papier, die für dich am wichtigsten sind. Die Reihenfolge ist dabei zunächst nicht wichtig.

Wenn du das erledigt hast, gilt es deine TOP 3 herauszufinden, nach denen du leben willst. Dafür gibt es eine nicht ganz einfache, aber sehr wirkungsvolle Methode. Schaue dir deine bereits 10 herausgeschrieben Werte an und gehe wie folgt vor: Vergleiche Wert 1 mit Wert 2 und überlege dir, welcher Wert für dich wichtiger ist.

Dann vergleichst du Wert 1 mit Wert 3 und weiter geht es mit Wert 1 und Wert 4. Jedesmal, wenn du dich entschieden hast, welchen Wert du bevorzugst, machst du einen Strich hinter den entsprechenden Wert. Wenn du mit dem ersten Durchgang fertig bist, vergleichst du Wert 2 mit Wert 3 (nicht mit 1, da du dies ja bereits gemacht hast) und danach Wert 2 mit Wert 4 und so weiter.

Das mag am Anfang etwas kompliziert klingen, aber wenn du dir einmal die Mühe machst, kommst du am Ende zu einem lohnenswerten Ergebnis. Wichtig dabei ist, dass du dir die Zeit nimmst, auf dich und dein Empfinden zu hören. Hier geht es nur darum, was du für wichtig erachtest. Ein richtig oder falsch gibt es dabei nicht.

Am Ende stehen die 3 Werte, die die meisten Striche erhalten haben, für deine wichtigsten Werte. Herzlich Glückwunsch! Damit bist du schon weiter, als die meisten Menschen, die sich darum nie Gedanken gemacht haben.

Versuche dir die Werte in ein Tagebuch oder Journal aufzuschreiben, und sieh sie dir immer mal wieder für ein paar Minuten an. So gehst du sicher, dass du dich regelmäßig daran wieder erinnerst. Du kannst dir auch einen Gesprächspartner suchen oder mit einem guten Freund darüber sprechen. Es kann wahnsinnig spannend sein, mit anderen Menschen darüber zu sprechen und sich damit immer klarer darüber zu werden.

Hier noch ein Wort der Warnung. Auch wenn du dir deiner Werte bewusst bist, ist es nicht immer leicht dafür einzustehen und du wirst immer wieder auf Grenzen und Momente stoßen, an denen du nicht danach lebst. Meist sind genau das die Momente im Leben, die uns unglücklich machen. Wenn du einmal darauf achtest, hast du schon den ersten Schritt gemacht. Damit bist du auf dem besten Weg inneren Frieden und Ruhe zu finden und dein Glücksempfinden zu steigern.

2. Verändere, was du verändern kannst

Die meisten Situationen und Ereignisse in unserem Leben können wir nicht beeinflussen. Aber wir können unsere Reaktion darauf wählen. Der österreichische Psychiater und Auschwitz Überlebende Viktor Frankl hat dies in seinem Buch Trotzdem ja zum Leben sagen in beeindruckender Weise beschrieben.

Trotz der menschenunwürdigen und grausamen Bedingungen im Konzentrationslager hat er einen Weg gefunden, an dem ganzen Wahnsinn nicht zu zerbrechen und zu überleben. Wie ist ihm das gelungen ? Indem er sich mehr auf das konzentrierte, was im Rahmen seiner Möglichkeiten war, als das, was er nicht ändern kann. Aus heutiger Sicht mag das etwas weit her geholt sein, aber das, was wir davon lernen können, ist die Tatsache, dass wir immer die Wahl haben, wie wir mit bestimmten Situationen und Ereignissen umgehen.

In den meisten Situationen fällt es wirklich schwer gelassen und überlegt zu reagieren. Unser Glücksempfinden leidet. Wenn der Stau auf dem Weg zur Arbeit einmal klar macht, dass man zu spät kommt, ist es nicht immer einfach Stress oder Ärger darüber zu spüren. Die Erkenntnis, dass wir unsere Reaktion jedoch immer selbst wählen, hat eine große Kraft in sich. Dinge lassen sich verändern, wenn wir die richtige Einstellung dazu finden. Nicht immer leicht, aber immer der richtige Weg. Ändere das, worauf du einen Einfluss hast und schon bald wirst du wissen, was glücklich macht.

3. Akzeptiere, dass du nicht alles ändern kannst

Trotz aller Möglichkeiten und Bemühungen einer nachhaltigen Veränderung unseres Glücksempfinden der nun wichtigste, aber zugleich schwierigste Tipp. Neben all der Optimierung noch etwas für die Seele. Es ist schön und gut, auf sich zu hören, an sich zu arbeiten und stets daran zu glauben, Dinge verändern zu können. Aber einige Dinge lassen sich nicht ändern. Auch wenn wir das oft gerne anders hätten, habe wir auf die meisten Dinge keinen Einfluss. Und das ist okay.

Sei gut zu dir. Überlege, was du verändern kannst und tue es. Akzeptiere den Rest und lasse los. Du musst die Welt heute nicht retten. Manchmal reicht es bereits aus, nur sich selbst zu retten.

Das waren meine 3 Tipps, wie du dein Glücksempfinden deutlich steigern kannst. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen, und du hast etwas daraus mitnehmen können.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, lasse mir gerne einen Kommentar da.

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Bis dahin,

Bleib am Ball,

Bleib groß und stark,

Flo von Lebensplanet

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