Sinn des Lebens finden

Was den Sinn des Lebens erklärt

Das hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Lust mehr zu arbeiten.

Diesen Satz können wir von Menschen hören, die aufgehört haben eine wichtige Sache zu verstehen.

Das Ziel im Leben ist nicht die Untätigkeit.

Sie wollen nicht mehr den Sinn des Lebens finden.

Vielleicht haben sie ihn auch nie gefunden, aber sicher ist, dass eine solche Aussage mehr Kopfschmerzen bereitet als ein Schlag von Wladimir Klitschko.

Selbst wenn du mehr Geld hast als Dagobert Duck, wird dich diese Einstellung nicht zufrieden stellen.

Im Grunde genommen begehst du Betrug.

Betrug an dir selbst.

Wenn dir Aktivität ein Fremdwort ist und du lieber auf der faulen Haut liegst, ist das dein gutes Recht.

Doch ob wir wollen oder nicht, dreht sich die Welt unweigerlich weiter und somit ist Untätigkeit eine schlechte Antwort darauf.

Natürlich gibt es Tage, an denen es nicht so läuft wie du es dir vorstellst.

Die habe ich auch. 

Und ob du es glaubst oder nicht, sogar dein Lieblingsmensch, zu dem du aufschaust, hat diese Tage.

Aber es gibt eine Möglichkeit, wie du dich selbst motivieren kannst, ohne dass es dir bei dem Wort Arbeit die Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Du wirst es lieben und dich fragen, wie du bisher ohne diesen Rat auskommen konntest.

Das Prinzip, das dahinter steckt ist ein uraltes Phänomen aus Japan.

Die Japaner nennen es „Ikigai“.

Das ist nicht der Schrei eines Huhnes, dem man gerade die Federn ausreißt, sondern ein Prinzip, welches dein Leben auf einen Schlag nachweislich besser macht. 

Dadurch kannst du deinen Sinn des Lebens finden. Hast du erst einmal deinen eigenen Sinn gefunden und definiert, wird dir die Arbeit zunehmend leichter fallen.

Du tust nicht mehr das, was von dir verlangt wird, sondern das, was du wirklich tun willst.

Du solltest verstehen, das es den einen Sinn des Lebens nicht gibt und du wirst dich bedeutend besser fühlen, wenn du aufhörst danach zu suchen.

Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die zu einem großen Teil außerhalb unserer Kontrolle liegen.

Wenn wir nun auf Autopilot schalten und alles seinen Weg gehen lassen, ist das aber auch nicht die Lösung des Problems.

Wir die Möglichkeit uns zu entscheiden, wie wir auf die Ereignisse reagieren und sie deuten. Die daraus entstehenden Denkmuster nennen wir Glaubenssätze und erschaffen uns so unsere eigene Realität.

Den einen Sinn im Leben gibt es nicht. Aber wir können das entdecken, was uns erfüllt und unserem Leben einen Sinn gibt.

Dazu müssen wir unser „Ikigai“ finden.

Wie du dies schaffst zeige ich dir jetzt.

In diesem Artikel wirst du lernen:

  • Wie du deinen eigenen Sinn des Lebens findest und warum dies so wichtig für dich ist.
  • Was dein Auftrag, deine Leidenschaft, dein Tätigkeitsbereich und deine Berufung damit zu tun haben.
  • 4 Fragen wie du deinen persönlichen Sinn des Lebens finden wirst.

1. So kannst du deine Aufgabe im Sinn des Lebens finden

   Im ersten Schritt sollten wir das finden, was uns antreibt. So schaffst du die Grundlage für dauerhafte Motivation. Nur wer seine Mission kennt, kann wissen wo es hingeht und daraus die nötige Energie schöpfen. Doch das ist nicht immer ganz einfach. Woher sollen wir wissen, was unsere Mission ist ?Dazu müssen wir uns zwei Fragen stellen.

Die erste Frage lautet „Was liebe ich?Bei welchen Tätigkeiten vergisst du die Zeit oder wovon kannst du stundenlang begeistert erzählen? Gibt es vielleicht etwas, das du bereits in deiner Kindheit gerne gemacht hast, dann aber aus welchen Gründen auch immer aus den Augen verloren hast ? 

   Diese Frage wirst du nicht auf Anhieb beantworten können, aber vielleicht schreibst du sie dir auf und liest sie dir immer mal wieder bei Gelegenheit durch. Wichtig ist nur, dass du dich immer wieder mal damit auseinandersetzt und deinen Gedanken dazu freien Lauf lässt. Sollte es bereits beim ersten Mal vor Ideen nur so heraussprudeln aus dir, umso besser. Schreib alles auf, was dir dazu einfällt und gehe zum nächsten Schritt.

   „Was braucht die Welt von mir“? Zugegebener Maßen ist es nicht gerade leicht, das zu erkennen, was andere von einem brauchen. Ein Verkäufer weiß, wovon ich spreche. Aber mit etwas Gespür und Empathie kannst auch du herausfinden, wo aktuell der Schuh drückt und anschließend eine Lösung dafür anbieten. Vielleicht stehst du gerade vor einem immer wieder kehrenden Problem, das andere Menschen auch betrifft. Mit Sicherheit gibt es mindestens einen Menschen auf der Welt der das gleiche Problem bereits hatte.

   Die Schnittmenge aus den Antworten auf beide Fragen ist deine Mission. Es ist das, was du liebst und die Welt von dir braucht. Deine Mission ist ein wichtiger Baustein auf dem Sinn des Lebens finden-Pfad.

2. Wie du deine Leidenschaft findest

   Zusätzlich zu dem, was du liebst, solltest du dir überlegen „Was kann ich gut?“

Jeder Mensch hat eine Begabung oder ist in irgendetwas gut. Oft haben wir nur verlernt, auf unsere Fähigkeiten zu vertrauen und anschließend vergessen, worin wir gut sind. In vielen Fällen hilft auch der Perspektivwechsel und der Blick von außen auf die eigenen Talente. Frage einen guten Freund oder ein Mitglied aus deiner Familie, worin sie deine besonderen Fähigkeiten sehen. 

   Das, was du liebst und worin du gleichzeitig auch gut bist, entspricht deiner Passion. Deine Leidenschaft ist eine unschätzbare Kraft, die dich erfüllt und anderen Menschen gegenüber einzigartig macht. 

3. Wie du dein Tätigkeitsfeld findest

   Deine Profession zu finden, ist mit der schwierigste Teil. Hier musst du gnadenlos ehrlich mit dir sein und dir nichts vormachen. Du kannst deinen Eltern, Freunden und Geschwistern das Gelbe vom Ei erzählen, aber wenn du selbst nicht im Reinen mit dir bist, wirst du früher oder später dafür bezahlen. So wirst du nicht den Sinn des Lebens finden.

„Wofür werde ich bezahlt?“ lautet die Frage in diesem Kontext. In den meisten Fällen dürfte das die tägliche Arbeit sein, der du nachgehst. Auch hier ist die Antwort die Schnittstelle aus dem, was du gut kannst und wofür du bezahlt wirst. Daher ist es ein Privileg, wenn du dein Hobby zum Beruf machen kannst. Du musst hier keinen starren Regeln folgen und orientiere dich bitte nicht an den gängigen Entscheidungen, sondern höre auf dich selbst. Das ist schwierig genug.

4. Wie du deine Berufung findest

   Etwas einfacher dürfte es sein, deine Berufung zu finden. Die meisten Menschen besitzen sie schon. Dies heißt aber nicht, dass es auch die richtige ist. Verbinde deine Antworten aus den Fragen „Wofür werde ich bezahlt“ und „Was braucht die Welt von mir“. Dies ist der Teil, der deine Berufung darstellt. Es handelt sich um den Teil, für den du in den Augen der Gesellschaft geschaffen worden bist und womit die meisten ihre Existenzberechtigung begründen.

Dass dies auf Dauer nicht der richtige Weg ist, zeige ich dir hier. Nutze also deine Kreativität und überlege womit du sinnvoll Geld verdienen kannst. Ein Haufen Geld, den du dir sinnlos verdienst oder der dir womöglich gar nicht zusteht, lässt dich auflaufen wie der Eisberg die Titanic. Im nächsten Schritt zeige ich dir wie du aus den bisherigen Punkten den Sinn des Lebens finden wirst.

5. Was deine Aufgabe, deine Leidenschaft, dein Tätigkeitsfeld und deine Berufung mit deinem Sinn des Lebens zu tun haben

   Kommen wir nun zum spannendsten Teil. Wenn du dir über die 4 oben genannte Punkte klar geworden bist und mit genügend Menschen gesprochen hast, bist du bereit für dein persönliches Ikigai.

   Übersetzt bedeutet das Wort soviel wie „Das, wofür es sich zu leben lohnt“. Wäre es nicht eine große Bereicherung, zu wissen warum du auf dieser Erde bist ? Den Sinn des Lebens finden heißt es zu wissen, wofür es sich zu leben lohnt. Wie fühlt es sich an, diesen Schatz entdeckt zu haben ? Wenn du dir genügend Zeit genommen hast und die Sache ernsthaft angegangen bist, spürst du nun eine echte Motivation, die dir keine mehr nehmen kann. 

   Es handelt sich weniger um ein Ergebnis, das du einmal erreichst. Vielmehr geht es um einen Zustand oder auch innere Haltung, die dir ungeheure Kraft geben kann. Wenn du weißt warum du hier bist, wirst du merken, wie unwichtig viele Dinge plötzlich werden, die vorher eine viel größere Rolle in deinem Leben gespielt haben. Im Gegenzug treten die Dinge in den Vordergrund, die auf lange Sicht zählen. 

   Mit Sicherheit ist dieser Vorgang theoretisch gut überschaubar, aber in der Praxis handelt es sich um ein Prozess. Setze diesen in Gang und gebe nicht auf, ehe du deinen Sinn gefunden hast. Ich verspreche dir, die Mühe lohnt sich. 

Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und konnte dir etwas Klarheit auf deiner Suche verschaffen.

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Bleib am Ball,

bleib groß und stark,

Dein Flo von Lebensplanet

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