Entscheidungen

Wie du richtig gute Entscheidungen triffst

Das Leben ist anstrengend.

Ständig will irgendeiner etwas von uns.

Auch wenn wir alle eigentlich nur in Frieden zusammen leben wollen, nimmt das Leben keine Rücksicht auf unsere Wünsche.

Die müssen wir selbst in die Hand nehmen.

Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Es gibt eine Sache, die Abhilfe schafft.

Es sind deine Entscheidungen.

Nimm sie nicht auf die leichte Schulter.

Sie entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.

Entweder du triffst sie, oder jemand anderes trifft sie für dich.

Das gute an ihnen sind ihre großen Auswirkungen auf unser Leben.

Sie potenzieren sich wie die Hochzahlen in der Mathematik.

Warren Buffet, der wohl bekannteste und vermögendste Investor der Welt, ist sein Vermögen nicht über Nacht in den Schoß gefallen.

Vielmehr hat er irgendwann einmal die Entscheidung getroffen, zu investieren.

Der Rest ist Geschichte.

Auch Jeff Bezos hat Amazon nicht mal eben nebenbei gegründet, sondern sich bewusst für sein Unternehmen entschieden und nicht aufgehört daran zu arbeiten, bis er ein Imperium erschaffen hatte.

Wenn du mit diesen Beispielen wenig anfangen kannst, denke einmal an die täglichen Entscheidungen, die wir im Alltag treffen müssen.

Was esse ich denn heute zu Mittag ?

Gehe ich nach der Arbeit jetzt noch zum Sport oder doch lieber gleich nach Hause ?

Mache ich jetzt schon Feierabend oder arbeite ich noch den Rest von gestern ab ?

Laut einer Studie treffen wir zwischen 20 und 30 000 Entscheidungen pro Tag.

Versuche gar nicht erst, dich davor zu drücken.

Sie werden dich einholen wie Usain Bolt die einstigen Weltrekorde.

Sinnvoller ist es, sich ihnen zu stellen.

Doch dabei gibt es ein Problem.

Wie treffe ich die beste Entscheidung, ohne später etwas bereuen zu müssen?

Manche Menschen brauchen für ihre Entscheidungen länger als der Bau des Berliner Flughafens gedauert hat.

Damit dir das nicht passiert, verrate ich dir in diesem Artikel die besten Tipps.

In diesem Artikel wirst du lernen:

  • 3 Tipps, die dir dabei helfen, einfacher Entscheidungen zu treffen

  • Was der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Entscheidungen ist

  • Warum gute Entscheidungen eine so große Rolle in deinem Leben spielen

Ok, bist du bereit ?

Hier kommen sie, meine drei besten Tipps dazu:

1. Höre nicht auf deine Gefühle, sondern auf deinen Verstand

   Moment! Haben wir nicht gelernt immer auf unser „Bauchgefühl“ zu hören? Die meisten Ratgeber würden das bestätigen und in vielen Fällen mag das auch seine Berechtigung haben. Wirklich gute Entscheidungen funktionieren aber anders.

   Viele von uns haben sicherlich zum Beispiel schon einmal die Trennung einer geliebten Person im Leben durchlebt. Ich spreche hier nicht vom Tod eines Angehörigen, sondern dem eigenen Entschluss die Beziehung zu einer Person, die einem nicht gut tut, zu beenden. Das können negative Menschen im Umfeld, oder auch der geliebte Partner, der sich zu weit von einem entfernt hat, oder im Grunde genommen nie zu einem gepasst hat, sein.

   In einem solchen Fall tritt nach der aktiven Entscheidung häufig das Gefühl von Traurigkeit an die Stelle, die vorher dieser Mensch eingenommen hatte. Gibst du diesem Gefühl nach, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Entscheidung rückgängig machst oder in einer Dauerschleife hängen bleibst, die einem glücklichen Leben im Weg stehen. Traurig zu sein, nachdem man eine Entscheidung getroffen hat, heißt nicht, dass man die falsche Entscheidung getroffen hat.

   Vielleicht muss die Mutter ihr Kind ziehen lassen, um ihm das eigene Leben zu ermöglichen. Vielleicht ist es besser, sich nicht das neue Handy zu kaufen, obwohl es doch so viel mehr nützliche Funktionen hat. Schaust du am Abend noch eine weiter Folge deiner Lieblingsserie, oder gehst du heute früher ins Bett und bist morgen fit und ausgeschlafen ? Wer bei seinen Entscheidungen auf seine Gefühle hört, geht den einfachen Weg. Gefühle kommen und gehen. Sie machen was sie wollen, ganz unabhängig davon, was wir uns von ihnen erwarten. Wenn wir versuchen, sie zu beeinflussen, haben wir dem Teufel schon sein Bett gemacht.

   Der Verstand hingegen weiß genau, was gut für uns ist. Auch wenn es nicht immer leicht ist, höre auf deinen Verstand, nicht auf deine Gefühle. Du wirst merken, dass du damit bessere Entscheidungen triffst, wenn du diese Regel beherzigst. 

2. Entscheide dich schnell und bleib bei deinem Entschluss

   Wir können nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Auch wenn die Vorstellung durchaus ihren Reiz hat, sollten wir realistisch bleiben. Alle erfolgreichen Menschen, waren nachweislich schnell im Entscheiden. Wenn wir uns jetzt nicht dafür entscheiden, etwas für das Klima auf unserer Erde zu tun, haben unsere Kinder eine schlechte Zukunft. Wenn du mit dem Auto auf der Kreuzung lange überlegst, ob du nach rechts oder links fahren sollst, hörst du bald das blechernde Scheppern, das sich breit macht, wenn dir dein Hintermann ins Heck rauscht.

   Aber nicht nur im Alltag helfen dir schnelle Entscheidungen. Langes Abwägen verschiedenster Optionen lähmt unser Gehirn und führt im schlimmsten Fall zum Grübeln. Das einzige was dann noch hilft ist ein Wechsel der Perspektive. Schon Albert Einstein hat festgestellt, dass Probleme nicht auf dieselbe Weise gelöst werden können, wie sie entstanden sind. Wir können es nicht vermeiden, über gewisse Dinge manchmal länger nachzudenken, aber wir können das Risiko einer unproduktiven oder gar schädlichen Denkweise verringern, wenn wir uns schnell entscheiden und auch dabei bleiben.

3. Entwickle einen gesunden Umgang mit deinen Fehlentscheidungen

   Auch wenn wir unserem Verstand mehr Glauben als unseren Gefühlen geschenkt haben, Grübel-Fallen entkommen sind und nicht ständig von A zu B gesprungen sind, wird es vorkommen, dass wir falsche Entscheidungen getroffen haben. Das Problem dabei ist, dass wir nie erkennen können, ob eine Entscheidung falsch oder richtig war, wenn wir sie nicht getroffen haben. Erst im Nachhinein wird sich der Nutzen daraus zeigen.

   Sei nicht zu streng mit dir selbst, wenn sich herausstellt, dass du einen Fehler gemacht hast. Michael Jordan ist nicht deshalb der erfolgreichste Basketballer seiner Zeit gewesen, weil er immer den Korb getroffen hat, sondern weil er den Korb so oft nicht getroffen hat, bis er gelernt hat, was er tun muss, um den Korb zu treffen. Es muss nicht immer so kompliziert sein, aber der Punkt dabei ist, dass wir einen vernünftigen Umgang mit unserem Fehlern entwickeln.

   Es ist leicht, die Verantwortung von sich zu schieben, und andere am Ende für das Ergebnis verantwortlich zu machen, während man selbst auf der Couch saß und aus dem Fenster sah. Wer keine Fehler macht, ist nicht perfekt, sondern in den meisten Fällen nur nicht ins Handeln gekommen. Vielleicht hilft dir diese Sichtweise, wenn du das nächste mal nicht weißt, wofür du dich nun entscheiden sollst.

   Die Entscheidung selbst ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Nichts hat mehr Einfluss auf die Qualität unseres Leben, als die Entscheidungen, die wir treffen. Hast du dich heute schon für etwas entschieden ?

Das waren sie.

Meine 3 Tipps für richtig gute Entscheidungen.

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Bis dahin,

Bleib am Ball,

Bleib groß und stark,

Flo von Lebensplanet

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