3 Tipps wie du bei deinen Mitmenschen beliebter wirst

Wie du an deiner Ausstrahlung arbeitest und Stress bewältigen kannst

Wer kennt es noch?

Mitte der 90iger Jahre ging ein Werbesport durch die Decke.

Was heute einen Shitstorm auslösen würde, war vor gut 20 Jahren noch ein Mittel wie du beliebter wirst.

Ich spreche von Zigarettenwerbung. 

Genauer gesagt, dem HB-Männchen.

Diese ulkige Comic-Figur schaffte es in die Herzen der Menschen.

Ein hoffnungslos unbegabter und tollpatschiger Protagonist versucht sich am Leben und scheitert immer wieder kläglich.

Seine Wut lässt er anschließend so frei heraus, dass die Fetzen nur so durch die Luft zischen.

Herrlich.

Diese Wut kennen wir doch alle.

Oft sind es auch nur Kleinigkeiten im Alltag, die uns den letzten Nerv kosten.

Der nervende Kollege auf der Arbeit.

Das zu impulsive Gespräch am Nachbartisch oder der zu laute Nachbar in der Wohnung neben dir.

Keine guten Voraussetzungen, damit du beliebter wirst. 

Manchmal möchte man seine Mitmenschen am liebsten auf den Mond schießen.

Mit einer großen Rakete.

Weit weg.

Sehr weit weg.

Aber wie die deutsche Punktrockband „die Ärzte“ schon wussten.

Gewalt erzeugt Gegenwalt.

Also was tun ?

Das Beste in solchen Situationen ist immer mit Liebe zu antworten.

Was wäre die Welt für ein friedlicher Ort, wenn sich jeder daran halten würde.

Damit es zumindest dir von jetzt an besser gelingt, habe ich in diesem Artikel die Lösung für dich.

Meine 3 Tipps, wie du bei deinen Mitmenschen beliebter wirst, und keinem mehr auf die Nerven gehst.

Mein Beitrag für eine bessere Welt.

In diesem Artikel wirst du lernen:

  • 3 Tipps wie du bei deinen Mitmenschen beliebter wirst
  • Wie du an deiner Ausstrahlung arbeitest und so von deiner Umgebung als Sonnenkind wahrgenommen wirst 
  • Wie du einen wirklich guten Beitrag für eine bessere Welt leisten kannst

1. Sei dir in jedem Moment über die Konsequenzen deiner Handlung bewusst

Die Welt wird immer komplexer. Die Bevölkerung nimmt täglich zu und es ist kein Ende in Sicht. Die meisten Probleme der Welt rühren daher, dass es immer mehr Menschen bei gleichbleibenden Ressourcen auf der Erde gibt. Platzmangel, Ernährungsmangel, weniger Privatsphäre und immer weniger Plätze, an denen man wirklich allein sein kann, sind die Folgen. Es ist doch so: Wenn wir glücklich werden wollen, müssen wir lernen, mit unseren Mitmenschen auszukommen. Dann erscheint das Ziel, dass du beliebter wirst auch nicht mehr ganz so egoistisch.

Kurz gesagt: Gehe deinen Mitmenschen nicht auf den Sack und bist auf einem guten Weg deinen Beitrag für die Welt zu leisten. Nebenbei hast du noch einen positiven Effekt, der auch dir zu Gute kommt. Wenn du an deiner Ausstrahlung arbeitest wirst du auch von deinen Mitmenschen besser wahrgenommen. Klingt doch nicht schlecht ? Doch wie gelingt uns das am besten ? 

Ein erster Schritt wäre es zu lernen, wie wir Stress bewältigen und somit entspannter leben können. Ärger über seine Mitmenschen entsteht durch eine kleine, aber gewichtige Sache, die wir selbst in der Hand haben. Das, was Menschen am meisten ärgert, ist die Gedankenlosigkeit Anderer.

Der unüberlegt abgestellte E-Scooter mitten auf dem Bürgersteig. Das lautstarke Telefonieren am Handy in einem überfüllten Zug. Oder auch einfach nur eine unbedachte Äußerung zum falschen Zeitpunkt. Wer sich keine Gedanken darüber macht, was seine Handlungen für seine Mitmenschen bedeuten läuft Gefahr, seine Umwelt zu nerven. 

Es ist wichtig an diesem Punkt anzusetzen um glücklich und zufrieden zu leben. Ist es nicht das, was im Leben zählt ? In Frieden mit seinen Mitmenschen zu leben. Ich denke, dass das ein wichtiger Bestandteil für das Große Ganze ist: Einfach glücklich leben.

Den ersten Schritt kannst du bereits jetzt tun! Frage dich bei jeder Aktion: Stehe ich damit jemand Anderem im Weg oder bereite ich damit jemandem zusätzlich Arbeit ? Es ist nur eine kleine Frage, die aber große Wirkung zeigen kann. Wenn wir unsere Handlungen bewusster ausführen, ist jedem damit geholfen. 

2. Bereite deinen Mitmenschen von Zeit zu Zeit eine kleine Freude

Ich spreche nicht von übertriebenem Aktionismus oder unaufrichtigem Dank. Du musst es nicht allen recht machen und jedem deiner Arbeitskollegen noch heute eine Packung Merci auf dem Schreibtisch legen. Aber es kann durchaus hilfreich sein, das Bewusstsein in diese Richtung zu schärfen. 

In der Hektik des Alltags fällt es uns oft schwer, die bedeutsamen Dinge zu erkennen. Ein einfaches Dankeschön, für eine erbrachte Leistung, die uns geholfen hat, bewirkt oft schon Wunder. Vielleicht hast du auch das Glück ein paar Lieblingsmenschen in deinem Leben zu haben, denen du dafür gerne einmal danken möchtest. 

Sprich den Dank aus, schreibe einen Brief oder ruf deine Mutter jetzt sofort an. Was auch immer gerade so ansteht. Wir können uns immer dafür entscheiden, einen Moment inne zu halten und darüber nachdenken, was unseren Mitmenschen jetzt eine Freude machen würde. 

Der positive Effekt dabei ist, dass diese Freude zu einem zurückkommt. In welcher Form auch immer. Glücksgefühle anderer Menschen können sich auf uns übertragen. Wenn du glücklich werden willst, mache andere glücklich. So einfach ist das.

3. 99,9 Prozent der Probleme  haben mit dir zu tun – und nicht mit Anderen

Die wohl wichtigste Erkenntnis für ein glückliches und erfolgreiches Leben in der Gesellschaft. Zu gern schieben wir die Verantwortung von uns weg. Schuld haben immer die Anderen. In Wahrheit hat alles, woran wir uns stören, mehr mit uns selbst als mit dem Verhalten unserer Mitmachen zu tun. Wenn wir das einmal erkannt haben, fällt es uns leichter einen Schritt zurückzutreten und aufkommende Schwierigkeiten angemessen zu betrachten. 

Wenn wir verstehen, dass wir erst vor unserer eigenen Haustüre kehren sollten, bevor wir uns an dem Dreck auf der anderen Straßenseite stören, sind wir der Sache mit dem Glück schon einen bedeutenden Schritt näher. Die Welt ist voll von Hilfssheriffs und Menschen, die meinen sich eine Meinung über Dinge zu bilden, die sie weit weniger interessieren sollten, als das zunächst den Anschein haben mag. 

Ich selbst nehme mich da nicht raus. Es ist immer eine schmale Gratwanderung zwischen der Reflexion seiner eigenen Situation und dem Verhalten Anderer. Aber wenn wir anfangen zuerst über unser eigenes Verhalten nachzudenken, bevor wir vorschnelle Urteile fällen, wird sich die Welt ein Stück weniger Sorgen machen müssen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen die Gelassenheit, etwas mehr Achtsamkeit und Bewusstsein in unser Leben zu lassen. Es ist mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung.

Das waren meine 3 Tipps, wie du bei deinem Mitmenschen beliebter wirst. Ich hoffe du konntest wieder etwas darauf für dich mitnehmen.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, lasse mir gern einen Kommentar da. Ich freue mich auf deine Meinung.

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Bis dahin,

bleib am Ball,

bleib groß und stark,

dein Flo von Lebensplanet

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