Glück

Was soziale Beziehungen mit deinem Glück zu tun haben

Insgeheim bewunderten ihn alle.

Er stand im Mittelpunkt der Party des Jahrhunderts.

Die Menschen hingen an seinen Lippen wie die Bienen am Honig.

Die Stimmung war so gespannt, dass man die Grillen zirpen hörte.

Dann löste er die Spannung mit einem Witz und die Menge kam aus dem Lachen nicht mehr raus.

Einige fragten sich, wie er das nur immer wieder macht.

Von wem spreche ich ?

Einen Namen verrate ich dir nicht.

Den kannst du selber einsetzten.

Es ist nämlich nicht von Bedeutung, wer der Superheld in dieser Geschichte ist, sondern vielmehr die Tatsache, dass auch du ihn kennst.

Lass es den Comedian sein, der das Publikum mit seiner Stand-Up Einlage begeistert.

Oder auch den Schauspieler, der vor der Kamera zur Höchstform aufläuft.

Es gibt immer diesen einen Menschen, der andere in seinen Bann zieht und andere fragend zurücklässt, wie er das nur immer wieder schafft.

Klingelt es ?

Vielleicht hast du ein Bild von Augen oder weißt zumindest wovon ich spreche.

Wie dieser Mensch das schafft und warum ihn das glücklich werden lässt, verrate ich dir in diesem Artikel.

Vorher möchte ich dir aber kurz erklären, warum dieser Trick so wertvoll ist.

Einem Menschen, der sein Publikum besser fesselt als die Ehrlich Brothers, wird es im Leben niemals an Leuten mangeln, die ihn umgeben.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass soziale Beziehungen für menschliches Glück so etwas sind wie der Kitt für den Hausbau.

Ohne ihnen stürzt alles ein.

Die Ausprägung unserer sozialen Beziehungen stehen in direktem Zusammenhang mit unserem Glücksempfinden.

Je besser du also diese eine Sache beherrschst, die Menschen um dich herum begeistert, desto höhe ist die Chance, dass du glücklich und zufrieden lebst.

Bevor ich den Bogen überspanne, lasse ich die Katze jetzt aus dem Sack:

Was ist nun also diese eine Sache, die unser Superheld der Geschichte so toll beherrscht ?

Es ist …

… die Kommunikation.

Der Klebstoff für soziale Beziehungen.

Der Grundpfeiler der Voraussetzungen, wenn du wirklich glücklich werden willst.

Doch was nützt uns diese Erkenntnis jetzt ?

An unserer Kommunikation zu arbeiten ist die lohnenswerteste Arbeit, die wir machen können.

Eine gute Kommunikation hilft nicht nur zum Aufbau sozialer Beziehungen.

Sie schützt gegen Einsamkeit, erleichtert den Alltag, lässt uns besser mit unseren Mitmenschen auskommen und kann sogar Kriege verhindern.

Ok, der letzte Punkt ist wohl etwas zu hoch gegriffen.

Die Botschaft bleibt aber die gleiche:

Wer gut kommuniziert hat es im Leben leichter.

Daher habe ich für dich 3 wertvolle Zutaten gesammelt, die deinem Glück auf die nächste Stufe verhelfen.

In diesem Artikel wirst du lernen:

  • 3 Dinge, die eine gute Kommunikation ausmachen
  • Warum Menschen mit einer guten Kommunikation glücklicher sind als Menschen, die sich davor verschließen
  • Was du ganz konkret im Anschluss tun kannst, um an deiner Kommunikation zu arbeiten

1. Sehe Dinge als interessant und nicht als falsch an

Wir Menschen neigen dazu zu allem und jedem sofort eine Meinung zu haben. Dies ist auf der einen Seite verständlich, wenn wir uns klar machen, dass jeder seine eigenen Erfahrungen zu bestimmten Themen gesammelt hat. Das Problem dabei ist, dass wir häufig viel zu schnell voreilige Schlüsse treffen. Es ist eben zu einfach eine Schublade aufzumachen und die Neuigkeit schnellstmöglich darin einzuordnen, um sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen. Doch häufig führen solche schnellen Beurteilungen dazu, dass häufige Missverständnisse in der Kommunikation mit unserem Gegenüber auftreten. Zu schnell sind Menschen so oft enttäuscht.

Jeder Mensch weiß mindestens eine Sache, die du noch nicht weißt.

Mir hilft diese Sentenz, wenn ich wieder einmal zu schnell über eine Neuigkeit urteilen möchte. Auch wenn ich trotzdem noch oft genug in diese Falle tappe, versuche mir die Momente bewusst zu machen, und sie mit der Zeit immer seltener aufkommen zu lassen. Solltest auch du diese Situationen kennen, dann habe ich einen konkreten Tipp für dich, der dir dabei hilft, in Zukunft achtsamer mit deinen Mitmenschen zu kommunizieren.

Wenn dir das nächste mal jemand etwas erzählt, dass du auf Anhieb nicht verstehst, ändere deine Perspektive und versuche deinen Gegenüber besser zu verstehen. Anstatt zu sagen: „Das ist falsch“ sage einmal: „Das ist ja interessant!“ „Wie kommst du da darauf?“ So lernst du die Perspektive deines Gesprächspartners besser kennen. Du wirst tatsächlich neue Sicht- und Denkweisen kennenlernen, die dir dabei helfen einen neuen Blickwinkel einzunehmen und dein Schubladendenken in den Hingrund treten zu lassen.

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„Das ist falsch“ vs. „Das ist ja interessant“

2. Stehe zu deiner Meinung und deinen Bedürfnissen

Allzu häufig kommt es vor, dass wir uns hinter allgemein gültigen Aussagen verstecken, um nicht klar Position beziehen zu müssen. Im Kopierraum der Arbeit staut sich mal wieder die Schlange, weil das Papier eben leer gegangen ist. Keinem fehlt es an Wissen, was zu tun ist. Ein übereinstimmendes Murren nach dem Motto „man sollte mal wieder Papier nachfüllen“ ist laut zu vernehmen. Oder es fällt eine Zusatzaufgabe an, die schnell erledigt werden müsste, aber als Antwort erhält man ein unverbindliches „Jetzt nicht, man will ja auch mal kurz Pause machen“.

Mal ehrlich: Wer zum Teufel ist „man“ eigentlich ? Niemand kann in die Köpfe anderer Personen reinsehen und wenn wir keine klare Stellung beziehen verschwinden die wichtigen Dinge im Nichts, wie der verlaufene Wanderjunge im Moor. Schlimmer noch, wenn keiner weiß was zu tun ist, reißt diese Ungenauigkeit ein Loch in unsere Kommunikation, die ein gutes Auskommen miteinander unmöglich macht.

Auch wenn es uns manchmal schwer fällt eine klare Stellung zu beziehen, ist dies die einzige Möglichkeit, um Missverständnissen vorzubeugen und den Laden am Laufen zu halten. Wenn du nicht sagst, was du willst, wird es früher oder später immer zu Problemen kommen, die häufig hätten vermieden werden können. Probiere doch beim nächsten Mal, ein gutes Beispiel zu geben und achte genau auf deine Wortwahl, anstatt dich hinter einem unpersönlichen „man“ zu verstecken.

3. Aktives zuhören in einem Gespräch ist immer noch die Geheimwaffe der Kommunikation

Ja, ich weiß. Manchmal ist die Zeit knapp und der Aufgabenberg groß. Doch er wird es überleben, wenn du ihn einmal für fünf Minuten nicht beachtest. Es muss auch nicht immer auf der Arbeit eine solche Situation entstehen. Jedes Gespräch, das wir führen, erhält den Wert, den wir ihm beimessen. Und diesen Wert können wir eben am besten steigern, wenn wir aktives Zuhören üben. Durch Zuhören signalisieren wir unserem Gesprächspartner, dass wir ihn respektieren und wertschätzen. Die Qualität eines Gesprächs können wir dadurch merklich steigern.

Vielleicht denkst, du dir jetzt, dass du das ja schon hunderte Male gemacht hast, aber trotzdem immer wieder ignoriert wirst, oder die Dinge falsch auffasst. Das kann immer mal vorkommen, aber mit folgendem Tipp wirst du in Zukunft sicher stellen, dass du auch wirklich alles richtig verstanden hast. Damit ist die Lösung eigentlich schon offenbart:

In einem Gespräch glauben wir nur allzuoft, dass wir schon wissen, was unser Gegenüber sagen will. Doch meist liegen wir dann am Ende falsch. Deshalb ist es äußerst hilfreich, wenn wir das Gesagte mit unseren eigenen Worten wiederholen. Ein einfacher Satz, wie „Verstehe ich das richtig, dass …“ oder „Sie meinen also, dass …“ stellt sicher, dass man nicht aneinander vorbeiredet. Probiere es beim nächsten Mal einfach mal aus. Du wirst sehen, dass so kleine Dinge, oft eine große Wirkung haben.

Das waren meine 3 Zutaten für eine gelungene Kommunikation. Die Voraussetzung für stabile soziale Beziehungen, die uns nachweislich glücklich und zufrieden machen. Wer seine Beziehungen pflegt, erlaubt seinem persönlichen Glück zu wachsen. Das ist es doch, was im Leben zählt.

Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und du konntest wieder etwas für dich mitnehmen.

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Bis zum nächsten Mal,

Bleib am Ball,

bleib groß und stark,

dein Flo von Lebensplanet

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