3 einfache Wege wie du dein Selbstbewusstsein stärkst | Lebensplanet

Deine Glaubenssätze bestimmen deine Realität

Selbstbewusstsein ist nur das Ergebnis deiner Glaubenssätze. 

Vertraust du dir selbst ?

Das solltest du, denn aus diesem Vertrauen speist sich alles andere um dich herum.

Du bist also nicht schlecht beraten, wenn du lernst, positiv zu denken.

Das hat nichts mit überzogener Hippie-Mentalität zu tun, sondern beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Im Grunde genommen ist es ganz einfach.

Unsere Gedanken bestimmen unser Handeln. 

Unser Handeln bestimmt unser Verhalten und unser Verhalten bestimmt unser Leben. 

Ein einfacher Dreisatz. 

Möchtest du etwas in deinem Leben verändern, musst du bei deinen Gedanken anfangen. 

Unser Denken läuft in den meisten Fällen automatisch ab, da wir nicht ins Handeln kommen, wenn wir uns mit jedem Gedanken aktiv auseinandersetzen müssten. 

Das menschliche Gehirn ist eine Bedeutungsmaschine. Es möchte Informationen vernetzten und jeder Erfahrung einen eigenen Sinn zuordnen. Dabei baut es sich Brücken um schneller zu funktionieren. 

Diese sogenannten Brücken sind Glaubenssätze, die wir – einmal übernommen – immer wieder automatisch abspulen. Das Problem dabei ist, dass unser Gehirn nicht fehlerfrei arbeitet. Es wurde darauf ausgelegt schnell und effizient zu arbeiten, aber nicht präzise. 

Es geschieht, dass Glaubenssätze gelegentlich falsch abgespeichert werden und wir daran festhalten, ohne dass diese der Wahrheit entsprechen. 

Wenn wir die Glaubenssätze verändern, können wir Einfluss auf unser Verhalten nehmen, ohne bewusst etwas dafür in der Situation zu tun, da unsere Glaubenssätze in unserem Unterbewusstsein verankert sind.

Dein Denken läuft dann wie eine alte Dampflock, die in Fahrt gekommen ist, ganz automatisch ab und du tust die richtigen Dinge ohne darüber nachzudenken.

Doch wie entstehen solche Glaubenssätze und wie können wir sie für uns nutzen ? Genau darum wird es in diesem Artikel gehen.

In diesem Artikel wirst du lernen:

  • Wie unsere Glaubenssätze entstehen
  • Wie du deine Glaubenssätze verändern kannst
  • Wie wir unser Denken nachhaltig und dauerhaft verändern können

Erkenne deine Denkmuster

   Glaubenssätze – oder auch Affirmationen – entstehen auf zwei verschiedene Art und Weisen. Referenzerlebnisse, mündliche Konditionierung oder Nachahmung von Bezugspersonen können bewirken, dass sich schon sehr früh entsprechende Glaubenssätze bilden. Dies geschieht meist völlig unbewusst, ohne dass wir etwas davon mitbekommen. 

   Der zweite Teil ist unsere persönliche Interpretation der Erlebnisse. Wie du ein Ergebnis emotional abspeicherst bestimmt die Art wie du später daran denken wirst. Und genau dort können wir ansetzten.

   Der erste Schritt besteht also darin, dass du dir deiner Glaubenssätze erst einmal bewusst wirst und herausfindest welche Denkmuster, dein Handeln permanent beeinflussen.

Verändere deine Glaubenssätze

   Wenn du deine Glaubenssätze erkannt hast kannst du diese nun bewusst verändern. Am besten machst du dies schriftlich. Schreibe deine alten Glaubenssätze einfach positiv um. Wichtig ist, dass du diese positiv formulierst, da unser Unterbewusstsein eine Verneinung nicht erkennt. 

   Wenn du dir also den Satz „Ich mache keine Fehler“ anschaust, ist dies ein schlechtes Beispiel. Besser wäre die Formulierung „Ich mache alles richtig“. Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und alles was dir gut und richtig erscheint, ist für diesen Zweck in Ordnung. Es muss sich lediglich richtig anfühlen und du musst dabei das Gefühl haben, dass es für dich ein Satz ist, an den du auch wirklich glaubst. Das ist für jeden etwas anderes, also am besten du probierst einfach mal ein paar Sätze aus.

   Solltest du Schwierigkeiten damit haben, geeignete Glaubenssätze zu finden, musst du das Rad nicht neu erfinden. Du kannst auch bereits erprobe positive Formulierungen nutzten. Eine gute Liste der Top 100 positiven Affirmationen findest du hier. Für den Anfang schreibe dir drei solche Sätze in dein Tagebuch oder auf einen Zettel. Zu viele Variationen können dich am Anfang verwirren.

Festige deine Glaubenssätze

   Im letzten Schritt geht es darum, dass du an deiner Einstellung arbeitest und dir deine Glaubenssätze einprägst. Hierfür können wir die Macht der Gewohnheiten nutzen. 

   Gewohnheiten sind ein wunderbares Instrument um Dinge in unserem Alltag zu verankern. Alte Gewohnheiten sind leider fest in unserem Gehirn verwurzelt. Sie lassen sich nicht so einfach löschen. Es gibt nur eine Möglichkeit um diese loszuwerden. Du musst sie mit neuen überschreiben. Daher solltest du es dir angewöhne deine Glaubenssätze einmal am Tag – am besten direkt am Morgen nach dem aufzustehen – laut vorzulesen und dabei kurz innezuhalten.

   Solltest du noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet haben, wird dies für dich am Anfang ein ungewohntes Gefühl sein. Du musst diese Übung auch nicht in der U-Bahn auf dem Weg zu Arbeit machen, sondern nimm dir ruhig einen Moment dafür Zeit, in dem du ganz für sich sein kannst.

   Eine Gewohnheit hat sich in der Regel nach 66 Tage etabliert. Erst dann wirst du eine erste Veränderung bemerken. Bleibe also am Ball und trainiere täglich deine Sätze, ansonsten werden die alten Denkmuster schneller wieder zurückkehren als dir lieb ist.

Du kannst dir deine Realität selbst erschaffen wenn du kontinuierlich an deiner inneren Einstellung arbeitest. So programmierst du dich in Richtung eines erfolgreichen Mindsets. Probiere es einfach mal aus. Gerne kannst du mir von deinen Erfahrung berichten oder einen Kommentar hinterlassen, wenn dir der Artikel gefallen hat.

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Bleib am Ball,

bleib groß und stark,

Flo

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